Für Mercedesfahrer im Abgasskandal
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Mercedes Abgasskandal

Mercedes Vito und Mercedes CLA im Hintergrund

Mercedes Vito 1,6 & 2 Litermodelle sind in den Abgasskandal von Mercedes verstrickt

Für alle Mercedes-Fahrer die befürchten, dass auch Ihr Diesel in den Abgasskandal verwickelt ist haben wir auf dieser Seite Antworten auf häufige Fragen zusammengestellt. Wir zeigen die Probleme der Diesel-Updates auf und geben Mercedesbesitzern sinnvolle Praxistipps, zum Verhalten für die anstehenden Rückrufaktionen.

Mercedes LogoEines ist leider jetzt schon sicher: Wer einen betroffenen Mercedes-Diesel sein Eigen nennt, wird massive Wertverluste verkraften müssen. Dies zeigen die Erfahrungen mit bereits zurückgerufenen Fahrzeugen, die fortan den Makel des Dieselskandals tragen. Die Kunden zahlen jetzt für die Milliardengewinne der Autoindustrie, die wir jetzt wissen in den vergangen Jahren vor allem darauf beruhten, dass man sich die vom Gesetzgeber geforderten Umwelttechnologien für saubere Autos sparte und statt dessen lieber auf eine illegale aber billige Software setzte, die die gesetzlichen Abgastest austrickst.

Damit Sie als gutgläubiger Kunde für diesen Betrug nicht die Zeche zahlen, Zeigen wir Ihnen welche juristischen Hebel anzusetzen sind, damit Sie Ihr Geld von Mercedes wieder zurückbekommen und nicht auf den Wertverlusten sitzen bleiben.

Video zum Mercedes Abgasskandal



Bereits über 2.000 Mandanten vertrauen im Abgasskandal auf HAHN Rechtsanwälte

Bekannt aus folgenden Medien:

HAHN Rechtsanwälte ist seit 2001 ausschließlich auf Anleger- und Verbraucherseite tätig und dessen Gründer RA. Peter Hahn bereits seit 1987. HAHN Rechtsanwälte wird im Kapitalanlagerecht zu den führenden TOP 5-Kanzleien gezählt.

Zunächst ein Überblick über bisher bekannte Fakten:

  • Nicht nur VW, sondern auch Daimler hat illegal manipuliert!
    Nicht nur der Volkswagen-Konzern hat um Abgasprüfungen zu bestehen über eine illegale Abschaltvorrichtung seine Abgaswerte manipuliert, sondern auch der in Deutschland beliebte Automobilhersteller Daimler.

  • Kraftfahrbundesamt ordnet Rückruf an!
    Das Kraftfahrtbundesamt hat nach einem Gespräch von Verkehrsminister Andreas Scheuer mit dem Vorstandsvorsitzendem der Daimler AG, Dr. Dieter Zetsche einen verpflichtenden Rückruf von ca. 240.000 Fahrzeuge in Deutschland angeordnet , um die illegalen Abgasabschaltvorrichtungen entfernen zu lassen.

  • Wertverlust von Mercedes Diesel.
    Der ohnehin schon erhebliche Wertverlust von Dieselfahrzeugen, den die Besitzer im Abgasskandal von Volkswagen hinnehmen mussten, wird jetzt von Mercedes weiter befeuert. Die potenzielle Tragweite, welche der Mercedes Abgasskandal nach sich ziehen könnte ist kaum abschätzen.

  • Dieselupdate von VW führt zu erheblichen technischen Problemen.
    Mercedes Fahrer müssen über ein Software-Update die Abschaltvorrichtungen entfernen lassen. Bei Volkswagen hat das Software-Update bei vielen Besitzern von Fahrzeugen zu erheblichen technischen Problemen geführt, ohne das Volkswagen jemals eine Garantie für Folgeschäden übernommen hat.

  • Juristische Möglichkeiten von Mercedesfahrern.
    Genau wie Inhaber von VW-Dieseln haben auch Besitzer von Mercedes Diesel die Möglichkeit juristisch für Ihren Schaden Wiedergutmachung  zu verlangen.

  • Über 400 positive Urteile für Dieselfahrer.
    Hunderte von bundesweiten Urteilen bestätigen: geschädigte Dieselfahrer haben nicht nur Rechte, sie können sie auch praktisch durchsetzen!

Welche Modelle von Mercedes sind nach heutigem Stand mit einer illegalen Abgasabschaltvorrichtung ausgestattet?

Stand heute ist davon auszugehen, dass folgende Fahrzeuge betroffen sind:

Betroffene Mercedes Diesel
Vito: 1,6 Liter-Diesel und 2,2-Liter Diesel (OM 622 und OM 651)
für den Transporter war der verpflichtende Rückruf bereits veröffentlicht worden), Produktionszeitraum: Seit 06/2015 bzw. 09/2014 bis 09/2016 (2,2 Liter Diesel)
C-Klasse: C 180 d/C 200 d bzw. C 180 BlueTEC/ C 200 BlueTEC (08/2014 bis 05/2018 ) sowie C 220 d/C 250 d bzw. C 220 BlueTEC, C 250 BlueTEC, 12/2013 bis 05/2018
E-Klasse: E 350 BlueTEC / E 350 d (nur Coupé, C207), 02/2013 bis 12/2016
GLC: GLC 220 d/GLC 250 d, 06/2015 bis 06/2018
S-Klasse: S 300 BlueTEC HYBRID / S 300 h (OM 651, 12/2013 bis 09/2016
ML-Klasse: ML 250 BlueTEC, eventuell auch GLE 250 d (11/2011 bis 06/2015)
G-Klasse: G 350 d (OM 642), 09/2015 bis 12/2015

Die Ermittlungen des Bundesverkehrsministeriums sind aber noch nicht abgeschlossen, sondern laufen weiter. Angesichts der betroffenen Motoren liegt es nahe, dass noch zahlreiche weitere Fahrzeuge zurückgerufen werden müssen.

Betroffene Motoren bei Mercedes

Bei Volkswagen war und ist die Betroffenheit eines Fahrzeuges relativ einfach zu klären. Fährt jemand einen Diesel mit eingebautem Motor EA 189, so durfte er sich schnell über einen Brief vom Kraftfahrtbundesamt freuen in dem er dazu aufgefordert wurde das betreffende Softwareupdate für sein Fahrzeug aufspielen zu lassen.

Wer Zweifel hegte ob auch sein Fahrzeug betroffen ist, konnte zudem über eine Online-Abfrage seine Betroffenheit klären.

Bei Mercedes ist es derzeit deutlich komplizierter.

Es sind mehrere Motoren-Typen betroffen, die in ganz unterschiedlichen Modellen von Mercedes verbaut wurden. Jedoch scheint es, als wäre nicht pauschal jedes Fahrzeug mit einem bestimmten Motor auch mit einer illegalen Abschaltvorrichtung ausgestattet. So schien ursprünglich nur der 1,6 Liter Motor OM 622 und der 2,2 Liter OM 651, welcher im Mercedes Vito verbaut wurde im Straßenverkehr mehr Stickoxide auszustoßen als auf dem Prüfstand. Seit Mitte Juni 2018 ist klar, dass min. 240.000 Fahrzeuge mit ganz unterschiedlichen Motor-Spezifikationen betroffen sind –; neben den Vierzylindermodellen werden jetzt auch die Sechszylinder in die Werkstatt zurückgerufen. Es bleibt demnach abzuwarten, ob das Kraftfahrtbundesamt weitere Modelle von Mercedes mit identischen Motorkennungen untersucht und die verbaute Abgasabschaltvorrichtung als illegal einstuft.

Emissionswerte, Fahrverbote, Software-Update vs. Hardware Nachrüstung

Ladestation in Hamburg

Ladestation für Elektroautos

Auf dem Dieselgipfel der Bundesregierung im Frühjahr 2018 wurde u.a. beschlossen, dass Städte, in denen die Stickoxidbelastung über den Grenzwerten liegt, insgesamt eine Milliarde Euro für Luftreinhaltemaßnahmen zu Verfügung gestellt werden.

Besonders brisant. Die Autoindustrie hat Kundendurch illegale Abschaltvorrichtungen betrogen und damit erstfür Fahrverbotszonen gesorgt. Den Hauptteil der Lufreinhaltemaßnahmen, rund 800 Millionen, zahlt jetzt der deutsche Steuerzahler, während die Autoindustrie weiter Jahr für Jahr stattliche Gewinne einfährt.

HerstellerGewinn
Daimler14,6 Milliarden Euro
Volkswagen13,8 Milliarden Euro
BMW9,8 Milliarden Euro

Schäden am Motor durch ein Diesel-Softwareupdate

Wegen der illegalen Abgasmanipulationen hatten bereits im August 2017 die Automobilhersteller VW, BMW, Daimer und Opel der Politik zugesagt rund 5,3 Millionen Diesel mit einer neuen Software auszustatten, welche die Stickoxidbelastung um etwa 25 bis 30 Prozent reduzieren soll – passiert ist bisher nicht viel, abgesehen von Fahrverboten in Hamburg.

Unsere Erfahrungen zeigen, dass viele Besitzer von betroffenen Autos mit Dieselmotor ausgewachsene Probleme mit Ihrem Fahrzeug haben, nachdem das Software-Update aufgespielt wurde. Üblicherweise wird von den Herstellern keinerlei Garantie oder Gewährleistung für das Update übernommen.

Wir raten deshalb grundsätzlich davon ab, ein freiwilliges Software-Update durchzuführen, weil Ihnen niemand sagen wird, was genau bei diesem Software-Update geändert wird und zudem keinerlei Garantien für Folgeschäden übernommen werden.

Autoindustrie will Kosten für Hardwarenachrüstung nicht zahlen

Aus einer Analyse der Bundestagsfraktion der Grünen hervorgehend, würde eine Hardwarenachrüstung insgesamt 5,3 Milliarden Euro kosten. Die Automobilindustrie hat rein wirtschaftlich gesehen, kein Interesse an einer nachhaltigen Hardware-Lösung. Sie möchte lieber neue Fahrzeuge verkaufen, statt alte Diesel länger fahren zu lassen.

Abwrackprämien und sonstige Angebote

Seit bekannt werden des Abgasskandals zahlen Hersteller zum Teil attraktive Abwrackprämien, wenn Sie Ihren alten Diesel gegen einen neuen Diesel tauschen.

Kunden sollten aber genau prüfen, ob eine „Abwrackprämie“ nur bisher angebotene Rabatte ersetzt. Im Falle von Audi führte die Umweltprämie häufig dazu, dass Kunden ihren alten mit einem zwar neuen, aber ebenfalls manipulierten Diesel getauscht haben.

Wie ist die derzeitige Situation für Mercedesfahrer?

Nachdem 240.000 Mercedes Diesel von den Verkehrsbehörden als illegal eingestuft wurden, scheint es nur eine Frage der Zeit bis sich weitere Modelle aus dem Hause Mercedes ebenfalls einreihen. DaMercedes aber weiter schweigt, statt sprichwörtlich reinen Tische zu machen, sind Wertverluste für nahezu alle Mercedes Diesel zu befürchten.

Ermittlungen gegen Daimler laufen

Das Kraftfahrtbundesamt hatte bereits im Mai 2018 5.000 Mercedes Vito zurückgerufen, die nach Ansicht der Verkehrsbehörden mit einer illegalen Abschaltvorrichtung ausgestattet sind. Auch nach den neuerlichen Rückrufen prüfen die Behörden weitere Modelle von Mercedes.

Rückrufaktion von Mercedes

Mercedes muss bevor der offizielle Rückruf beginnen kann, zuerst ein Software-Update entwickeln und dieses vom Kraftfahrtbundesamt prüfen lassen. Erst nach Freigabe des Diesel-Update bekommen die Besitzer ein Schreiben von Daimler mit der Aufforderung das Update aufspielen zu lassen. Nach Ansicht des Bundesverkehrsministeriums entsprechen gleich zwei Funktionen in der Abgasreinigung nicht den gültigen Gesetzen. Beide Abschaltfunktionen werden im Rahmen des Updates entfernt.

Das Abgasreinigungs- und Rückführungssystem ist hochkomplex. Mercedes rechtfertigt die als illegal eingestuften Abschaltvorrichtungen, genau wie Volkswagen, damit dass diese Funktionen dem Schutz des Motors dienen. Wie und in welchem Umfang mit Hilfe eines Diesel-Updates in die Motorensteuerung eingegriffen wird, und vor allen Dingen, welche langfristigen Folgen ein solches Update für Ihr Fahrzeug hat, kann und wird Ihnen niemand sagen.

Dieselupdate bei Mercedes: weniger Motorschutz = weniger Lebensdauer

Es ist kaum zu glauben, dass bei Entfernung der von den Mercedes-Ingenieuren ausgedachten „Motorschutzmaßnahmen“ , der Motor weiterhin die identische Lebensdauer hat. Zudem drängt sich die Frage auf, warum ein milliardenteuer, Verbraucher- und rufschädigender Skandal überhaupt in Kauf genommen wird. Schließlich ist der VW-Skandal schon seit 2015 bekannt. Was bringt einen Konzern dazu auch im Jahre 2018 noch Autos mit illegaler Abgassoftware zu verkaufen und damit Milliardenrisiken einzugehen, wenn angeblich mit einem simplen Software-Update alle Probleme gelöst werden könnten?
Die Realität ist eine andere. Viele unserer Mandanten berichten uns von erheblichen Problemen mit ihrem Motor, nachdem Sie das Update aufgespielt haben. Diese Sachverhalte zeigen, dass Updates längst nicht so unproblematisch sind, wie sie dargestellt werden.

Wer haftet für Schäden die nach dem Dieselupdate entstehen?

Wer die Musik bestellt, der muss Sie auch bezahlen – ein geläufiges Sprichwort, welches eigentlich auch im Abgasskandal zur Anwendung kommen sollte. Da der jeweilige Hersteller der Verursacher des Schadens ist, sollte dieser auch die Kosten für Update, Reparaturen und eventuelle Folgekosten tragen.

Doch wie soll ein Kunde von Mercedes jemals, mit finanziellem vertretbarem Aufwand beweisen, dass sich ein Schaden als Folge des Diesel-Updates ergeben hat? Die Nachweispflicht hat in diesem Zusammenhang nämlich der Kunde.
Deutsche Autobauer geben deutschen Kunden weder eine erweiterte Garantie, noch übernehmen sie eine effektive Gewährleistung, anders als in den USA.

Diesel-Update verweigern? Dann droht die Stilllegung.

Wir raten grundsätzlich dazu, ein Diesel-Update zu verweigern, bis durch das Kraftfahrtbundesamt die örtliche KFZ-Zulassungsstelle eingeschaltet wird. Die KFZ-Zulassungsstelle entscheidet dann ob die Zulassung für das Fahrzeug entzogen, bzw. das Fahrzeug stillgelegt wird.

Wir haben für unsere Mandanten eine Strategie entwickelt die bisher noch in keinem einzigen Fall dazu geführt hat, dass die Zulassung bei Verweigerung der Teilnahme an einer Rückrufaktion tatsächlich entzogen worden ist.

Im Rahmen unserer kostenlosen Erstberatung stellen wir Ihnen auch gerne ein entsprechendes Musterschreiben zu Verfügung.

Mercedes Abgasskandal – Betroffenheit klären

Ist mein Fahrzeug vom Abgasskandal betroffen? Das ist die Frage, die sich derzeit Millionen von Mercedesfahrern stellen. Klar ist, wenn ein Diesel vom Rückruf betroffen ist, dann informiert Mercedes in der Regel, also der Hersteller die Kunden. Volkswagen hat zu Beginn des Abgasskandals eine Online-Abfrage eingerichtet, die nach Eingabe der Fahrzeugidentifikationsnummer (FIN) die Betroffenheit geklärt hat.

Welche Möglichkeiten haben Besitzer von Mercedes Diesel?

Mercedes Diesel mit als illegal eingestufter Abschaltvorrichtung

Die erste Gruppe beinhaltet alle Fahrzeuge die direkt vom Abgasskandal betroffen sind, weil sie eine vom Kraftfahrtbundesamt als illegal eingestufte Abgasanlage eingebaut haben. Diese Fahrzeuge werden früher oder später zurückgerufen, damit ein Diesel-Update aufgespielt werden kann.

Ist Ihr Fahrzeug mit einer illegalen Abschaltvorrichtung ausgestattet, so haben Sie innerhalb der gesetzlichen Gewährleistungsfristen die Möglichkeit gegen ihren Händler wegen eines Sachmangels vorzugehen.

Sollte sich Ihr Fahrzeug bereits außerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Gewährleistung befinden können Sie sogenannte deliktische Ansprüche gegen den Hersteller, wegen sittenwidriger vorsätzlicher Schädigung gelten machen.

Darüber hinaus bestehen Ansprüche wegen einer ungerechtfertigten Bereicherung, da der Kaufvertrag nicht ist. Denn die dem Verkauf und der Zulassung eines jeden Fahrzeugs zu Grunde liegende Übereinstimmungserklärung (Erklärung zu Übereinstimmung des Pkw mit gesetzlichen Vorschriften) war nur erschlichen und damit unwirksam. Eine ebenso lukrative Rückabwicklungsmöglichkeit bietet bei finanzierten Autokäufen der sog. Widerrufsjoker für Autokredite, der bei allen Verbraucherdarlehen (im Gegensatz zu gewerblichen Darlehen) eingesetzt werden kann. Nahezu 80% der von uns geprüften Autokredite sind fehlerhaft und können widerrufen werden. Dies betrifft vor allem, aber nicht nur die Kredite der Herstellerbanken selbst. Hat der Händler die Finanzierung zusammen mit dem Kauf der Fahrzeugs angeboten, bilden Kauf- und Darlehensvertrage eine Einheit. Bei Widerruf des Darlehens muss auch der Kauf rückabgewickelt werden. Diese Möglichkeit hat jeder Mercedesfahrer der sein Fahrzeug über eine Anteils- oder Vollfinanzierung erworben hat, unabhängig davon ob es sich um einen Diesel oder Benziner handelt.

Diesel von Mercedes gegen die ein Ermittlungsverfahren beim Kraftfahrtbundesamt läuft

Die zweite Gruppe der Betroffenen bilden die Dieselfahrer, bei deren Fahrzeug noch keine illegale Abschaltvorrichtung nachgewiesen werden konnte. Da die Ermittlungen der Verkehrsbehörden nicht abgeschlossen sind, besteht jedenfalls ein begründeter Verdacht der Verwendung von illegalen Abschaltvorrichtungen. Die von Daimler Benz hergestellten Oel-Motoren mit der Bezeichnung OM 651, OM 642 und OM622 sind weiterhin Gegenstand von Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Stuttgart und der Verkehrsbehörden.

Wenn Sie Besitzer eines solchen Fahrzeuges sind, sollte nach Einzelfall über die konkreten Maßnahmen entschieden werden. Bei finanzierten Fahrzeugen bleibt der Widerrufsjoker stets eine Option zur lukrativen Rückabwicklung.