Mercedes Software Update verweigern?

Wenn Sie das Mercedes Software Update verweigern möchten, müssen Sie sich zunächst die Frage stellen, ob Ihr Fahrzeug das Update im Rahmen eines Pflichtrückrufs oder einer freiwilligen Maßnahme erhalten soll. Denn Ihre Möglichkeiten sind hier je nach Ergebnis höchst unterschiedlich.

Kann ich das Mercedes Software Update verweigern?

Soll Ihr Diesel das Mercedes Software Update im Rahmen einer freiwilligen Kundendienstmaßnahme erhalten, können Sie das Update verweigern. Ist Ihr Auto dagegen Teil eines Pflichtrückrufs, müssen Sie diesem nachkommen. Sonst droht bei Weigerung die Zwangsstilllegung.

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Warum sollte man das Update von Mercedes verweigern?

Es gibt zahlreiche Berichte von Dieselfahrern, die mit dem Update von Mercedes negative Erfahrungen gemacht haben. Sie berichten in erster Linie von teils stark erhöhtem AdBlue-Verbrauch, sowie auch von einem erhöhten Spritverbrauch, nachlassender Leistung und einer Versottung des Motors. Auch die AGR-Ventile gehen nach dem Update teilweise sehr schnell kaputt.

Mercedes will zwar Reparaturkosten, die direkt auf das Software Update zurückzuführen sind, übernehmen. Doch den Nachweis zu überbringen ist für die Kunden sehr schwierig, so dass sie auf die Kulanz von Daimler angewiesen sind.

Mercedes Software Update – warum eigentlich?

Das Kraftfahrt-Bundesamt hat in über einer Million Mercedes Dieseln unzulässige Abschalteinrichtungen entdeckt und diese deshalb zurückgerufen. Die Fahrzeuge müssen das Software Update bekommen, damit die unzulässigen Abschalteinrichtungen entfernt werden. Die Abgasnorm wird durch das Update übrigens nicht geändert – Euro 5 bleibt Euro 5 und ist auch weiterhin von Fahrverboten betroffen. Eine Umgehung des Fahrverbots ist lediglich durch eine Hardware Nachrüstung möglich.

Pflichtrückruf oder freiwillige Kundendienstmaßnahme?

Wenn Sie das Mercedes Software Update verweigern wollen, kommt es ganz darauf an, ob Ihr Mercedes im Rahmen einer freiwilligen Kundendienstmaßnahme oder im Zuge eines Pflichtrückrufs in die Werkstatt gebracht werden soll. Wurden Sie zur Teilnahme an der freiwilligen Maßnahme eingeladen, können Sie diese Einladung tatsächlich ignorieren und das Update verweigern, ohne gravierende Folgen befürchten zu müssen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Fahrzeug in naher Zukunft dann aber im Zuge eines Pflichtrückrufs das Update bekommen muss, ist recht groß. Einen solchen Pflichtrückruf können Sie kaum ablehnen, denn dann droht in letzter Konsequenz die Zwangsstillegung Ihres Fahrzeugs.

Grundsätzlich gilt: Werden Sie gebeten (freiwillig) oder aufgefordert (Pflicht), Ihren Mercedes in die Werkstatt zu bringen, damit dieser das Software-Update bekommen kann, können Sie davon ausgehen, dass sich eine unzulässige Abschalteinrichtung in Ihrem Auto befindet. Das bedeutet, Sie haben einen Anspruch auf Schadensersatz.

Kontaktieren Sie uns, wenn Sie ein solches Schreiben erhalten oder wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Fahrzeug von einer Rückrufmaßnahme betroffen sein könnte. Der freiwillige Rückruf umfasst immerhin gut 3 Millionen Mercedes Diesel – nahezu alle Euro 5 und Euro 6b Modelle. Wir prüfen kostenfrei und unverbindlich die Betroffenheit Ihres Fahrzeugs und zeigen Ihnen die rechtlichen Möglichkeiten auf!

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