Die Mercedes B-Klasse im Abgasskandal

Mit der Mercedes B-Klasse ist das nächste Modell in den Abgasskandal bei Daimler verwickelt. Auch für die B-Klasse wurde nun ein pflichtrückruf bekannt – das Kraftfahrt-Bundesamt hatte auch hier eine unzulässige Abschalteinrichtung entdeckt. Die betroffenen Fahrzeuge nutzen den Motor OM640. Ein Aggregat, das bisher noch nicht negativ aufgefallen war im Abgasskandal. Die Probleme bei Daimler weitern sich also aus.


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Mercedes B-Klasse von Pflichtrückruf betroffen

Im Sommer wurde ein weiterer Pflichtrückruf für Mercedes Diesel im Abgasskandal bekannt. Er betrifft die A- und vor allem auch die B-Klasse, die bisher noch nicht so direkt in den Abgasskandal verwickelt war. Zurückgerufen werden ca. 30.000 Fahrzeuge, alle mit der Abgasnorm Euro 5 und dem Motor OM640.

Auffällig ist der Motor, der hier beteiligt ist. Denn der OM640 war bisher noch in keinem der vielen Fahrzeuge verbaut, die direkt in den Abgasskandal verwickelt sind.

Der OM640 ist in der A- und der B-Klasse verbaut. Beide sind nun das erste Mal von einem pflichtrückruf betroffen.

Ermittelt hatte das KBA bereits seit Herbst 2019. Nun haben sich die Vermutungen wohl bestätigt, denn das KBA hat eine unzulässige Abschalteinrichtung in den Autos gefunden.

Schadensersatz für manipulierte B-Klasse

Fahren Sie eine solche B-Klasse mit unzulässiger Abschalteinrichtung, haben Sie einen Anspruch auf Schadensersatz. Denn Mercedes hat Sie durch das Inverkehrbringen bzw. den Verkauf des Fahrzeugs vorsätzlich sittenwidrig getäuscht.

Hat die Schadensersatzklage Erfolg, können Sie die manipulierte B-Klasse an Mercedes zurückgeben und erhalten dafür den Kaufpreis erstattet. Gemäß eines Urteils des BGH werden Sie sich für die gefahrenen Kilometer eine Nutzungsentschädigung anrechnen lassen müssen.

HAHN Rechtsanwälte hat sich unter anderem auf den Mercedes Abgasskandal spezialisiert und unterstützt Sie gerne dabei, Ihre Ansprüche geltend zu machen.

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