Die Mercedes A-Klasse im Abgasskandal

Seit Sommer 2020 ist auch die Mercedes A-Klasse in den Abgasskandal von Daimler verwickelt. Fahrzeuge mit der Abgasnorm Euro 5 wurden vom KBA verpflichtend zurückgerufen, da eine unzulässige Abschalteinrichtung entdeckt worden war. Interessanterweise nutzen die betroffenen Wagen der A-Klasse den Motor OM640 – ein Motor, der bisher noch nicht negativ aufgefallen war und den Mercedes Abgasskandal somit weiter ausweitet.


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Pflichtrückruf für die Mercedes A-Klasse im Abgasskandal

Nun hat es auch die Mercedes A-Klasse erwischt. Im Sommer 2020 wurde bekannt, dass auch dieses Modell über eine unzulässige Abschalteinrichtung verfügt und deshalb vom Kraftfahrt-Bundesamt verpflichtend zurückgerufen wird. Betroffen sind zunächst über 30.000 Fahrzeuge (der A-Klasse und B-Klasse). Die Autos verfügen über die Abgasnorm Euro 5 und nutzen den Motor OM640. Dies ist eine Besonderheit im Abgasskandal, war dieser Motor doch bisher nicht betroffen. Somit erweitert sich der Abgasskandal immer mehr.

Der Rückruf für die A-Klasse hatte schon seit November 2019 gedroht. Damals war bekannt geworden, dass das KBA Untersuchungen zur A-Klasse durchführt und eine unzulässige Abschalteinrichtung vermutete. Diese Vermutung hat sich nun bestätigt.

Im August 2020 gab Daimler selbst bekannt, dass es einen weiteren Rückrufbescheid für die A-Klasse erhalten hat. Betroffen ist die A-Klasse CDI 160 und die A-Klasse CDI 180. Beide nutzen den Motor OM640 und verfügen über die Abgasnorm Euro 5. Der Rückruf betrifft 2.300 Fahrzeuge in Deutschland. Die Produktion lief jedoch bereits im Juli 2010 aus.

Anspruch auf Schadensersatz bei Pflichtrückruf

Für alle Halter von Modellen der A-Klasse, die nun ein Software-Update bekommen müssen, sind das erstmal keine guten Nachrichten. Denn das Update ist bereits mehrfach negativ aufgefallen. Vor allem von einem stark erhöhten AdBlue-Verbrauch berichten Mercedes Kunden, aber auch eine nachlassende Leistung und kaputte AGR-Ventile sollen auf das Update zurückzuführen sein. Solange es sich bei einem Rückruf um eine freiwillige Maßnahme handelt, raten wir daher von der Durchführung des Updates ab. Die A-Klasse ist nun jedoch von einem Pflichtrückruf betroffen. Diesem müssen Sie nachkommen, da sonst die Zwangsstilllegung droht.

Auf der anderen Seite bedeutet dies auch, dass sich in Ihrem Fahrzeug eine unzulässige Abschalteinrichtung befindet und Sie deshalb einen Anspruch auf Schadensersatz haben. Gerne stehen wir Ihnen dabei zur Seite und helfen Ihnen, Ihren Anspruch durchzusetzen.

Bei einer erfolgreichen Schadensersatzklage geben Sie Ihre A-Klasse an Daimler zurück und erhalten dafür den Kaufpreis (abzüglich einer Nutzungsentschädigung) erstattet. Auch die A-Klasse hat im Zuge des Abgasskandals an Wert verloren. Dies wird sich, nun da sie ganz direkt betroffen ist, noch einmal deutlicher zeigen. Fahrzeuge mit Update leiden unter unklaren Langzeitfolgen und werden dadurch unattraktiv. Ohne Update droht die Stilllegung – auch ein solches Auto lässt sich nur noch schwer verkaufen.

Nutzen Sie daher Ihre Rechte im Abgasskandal und verlangen Sie für Ihre manipulierte A-Klasse Schadensersatz.

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